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Hallo liebe Tierfreunde,
nun ist "Dicker" - der jetzt "Bärchen* heißt - fast zwei Wochen in seinem neuen Zuhause. Es braucht sehr, sehr viel Geduld und viel Zuspruch, um ihn aus seinen geschützten Schlummerkisten heraus zu holen. Ihm fehlt noch viel Selbstvertrauen; daran arbeiten wir jeden Tag ein bisschen. Er lässt sich gern "an die Hand nehmen",um neue Bereiche seiner Umwelt für sich zu erobern. Alleine traut er sich nicht so viel.
Es gibt Tage, da ist er mutig und richtig forsch, das kann am anderen Tag wieder ganz anders sein. Aber mit viel Liebe und noch mehr Schmuseeinheiten (er lässt sich stundenlang den Bauch streicheln und liebt es sehr, gebürstet zu werden) werden wir die noch stehenden Hürden gemeinsam schaffen. Es braucht halt alles seine Zeit, und Bärchen braucht davon sicher noch ganz viel, um ohne Angst und mit viel Sicherheit seine neue Welt zu erobern.
Wir jedenfalls haben ihn sehr ins Herz geschlossen und freuen uns über jeden noch so kleinen Fortschritt. Wir freuen uns auch über seinen vorzüglichen Appetit ;o) und testen gerade aus, was ihm eigentlich am besten schmeckt. Unser Kater "Fussel" findet Bärchen interessant und würde so gern mit ihm mal kuscheln, aber Bärchen hat (noch) nicht viel für ihn übrig außer Knurren und Rückzug.....wir haben also noch viel zu tun mit unseren Samtpfoten :o).
Alles in allem geht es dem Bärchen sehr gut, er genießt die Ruhe und die Streicheleinheiten und dankt es mit viel Sanftheit.
Herzliche Grüße von der Bärchen-Familie aus Neu Vitense, im Juni 2010
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Liebes Tierheim-Team,
es werden nun fast 4 Wochen, dass wir Kater Ryck (jetzt Ricky) aus dem Tierheim
zu uns geholt haben. Wir wollten Ihnen mitteilen, dass es ihm sehr gut geht und er seinen Freigang in
vollen Zügen genießt. Er ist ein ganz lieber, aber auch sehr verspielter Kater, und wir möchten ihn nicht mehr missen.

Liebe Grüße aus Wismar, im Juni 2010
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Liebe Grüße aus Boltenhagen von Kater Lord,
seit Februar 2010 im neuen Zuhause,
jetzt heiße ich Terry, was mir aber egal ist. Ich höre nur, wenn es was zu fressen gibt. Am liebsten kontrolliere ich die Küche und probiere schon mal den Tortenboden, aber da gab`s neulich Mecker. Im Tierheim durfte ich überall rauf, und hier soll ich es mir abgewöhnen,was natürlich schwer fällt.
 Im Garten kann ich mich hier so richtig austoben, aber durch die gute Stube geht es auch prima. Von der Schrankwand durch‘s ganze Zimmer, und hinter‘m Fernseher kriegt mich dann keiner. Ein treuer Katzenblick, ein lustiger Purzelbaum und alle freuen sich.

Dafür liege ich dann abends brav im Körbchen.
Mit freundlichen Grüßen,
Familie R., Boltenhagen, den 22.06.10
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Django hat's geschafft...
... und durfte das Tierheim nach drei langen Jahren verlassen. Jetzt hat er endlich wieder eine eigene Familie, die ihm die Liebe und Zuwendung geben, die er so sehr vermisst hat. Wir freuen uns alle sehr für ihn. Im Mai 2010.





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Karina geht's gut ...
Hallo und liebe Grüße an das Tierheim Roggendorf!,
Wir möchten uns heute mal wieder bei Euch melden. Seit fast einem Jahr lebt Karina nun bei uns. Ihr geht es gut, und sie macht uns viel Freude.
Zur Zeit versteckt sie sich gern im ganzen Haus. Ihr Lieblingsplatz ist im Schrank. Dort hört man dann ihr Schnarchen...
Schmusen ist für sie das Größte, dann ist ihre kleine Welt in Ordnung.
Wir sind glücklich, dass wir uns gefunden haben, und lieben sie sehr.
Ein schönes Pfingstfest wünschen Euch Familie S. und Karina,
Schwerin, Mai 2010
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Corona, jetzt Emma, grüßt
Hallo an alle "Dagebliebenen",
meine Lebensgeschichte bei Euch kennt ihr ja:
als winziges Findelkind abgegeben, ein Jahr in dem
Wintergarten immer fein auf Abstand zu allen anderen. Als ängstlich, zurückhaltend,
sehr schlank (eigentlich dürre) beschrieben und mit traurigem Blick.
Dann kamen eines Tages zwei große und zwei kleinere "Kuschel-Opfer" mit dem festen Willen, nicht ohne Katze nach Haus zu fahren. So hat es mich erwischt ...
Leute, ich habe mich entschlossen, ein ganz neues Leben anzufangen! Ich sag Euch, langsam verstehe ich, was die "Kuschler" von mir wollen. Anfangs hab ich mich allerdings gefragt, was sie mit dem erhobenen Zeigefinger und einem
resoluten NEIN wohl meinen mögen. Nun, nach dem ca. 15. Mal (innerhalb von drei Minuten) auf den
Tisch springen und vom Teller der Großen mitessen, hab ich begriffen, dass so etwas eine
Dame von Welt wohl nicht tut. Genauso darf man nicht von der Galerie auf den Kronleuchter
springen und damit so richtig kräftig schaukeln.  Oder - Butter ist wohl auch
nicht für Katzen? Und wenn sie diese dann in den Schrank stellen, gehe ich nachts auf
Diebestour: Am Sockel gibt es nämlich ein Lüftungsgitter, das kann man mit viel Geduld herauskrallen
und von unten hinter den Schrank...
Der weibliche Kuschler ist,glaub ich, fast auf meiner Seite. Sie gab mir den Tipp, wenn ich schon
die Butter heimlich nasche, dann soll ich doch wenigstens so clever sein, nicht mit den Butterfüßen über das Ceranfeld zulaufen und mich so zu verraten...
Und nun kommts: scheinbar war ich gar nicht so schlimm, denn ich hab doch tatsächlich einen gleichgesinnten kleinen Kumpanen dazu bekommen. Anfangs war ich nicht so begeistert. Aber
mein verbündeter "Kuschler" hat
mir erklärt, dass das auch ein kleines Findelkind ist, und noch so winzig,
und ich doch die große Schwester...
Also: Ludwig und ich, wir sind jetzt ein Team! Zu zweit macht Blödsinn
anstellen und irres Herumrasen eben noch
mehr Spaß!
Vor zwei Tagen war dann eine nette ältere Dame vom Tierschutz zu Besuch.
Wollte sich angucken, wie es mir geht...
Ich hab ALLES gegeben, geschnurrt,gekuschelt, tolles Fell hingehalten und
mit Ludwig total getollt...
ICH GEH HIER NIE WIEDER WEG! ICH HAB SIE ÜBERZEUGT!
Ich wünsche allen so ein tolles zu Hause und soll auch von meinen "Kuschelopfern" ganz lieb grüßen,
auch die nette "Kontrolldame".
Emma,im Oktober 2009
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Liane lässt grüßen ...
Moin, Moin,
wir haben am 3. Juli 2009 bei euch Kätzchen Liane abgeholt. Sie heißt jetzt "Süße" und hat inzwischen auch einen kleinen Kumpel bekommen.


Nachdem die Große der Kleinen klar gemacht hat, wer die Chefin ist, verstehen sie sich prima.
Danke noch einmal für die liebe Katze!

Liebe Grüße
Angelika F.,
im August 2009
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Unser Paulinchen berichtet ...
Hallo liebe Tierheimmitarbeiter,
ich weiß, Ihr hattet es bei meinem Abschied am 09.05.2009 echt schwer mit mir. Eine halbe Stunde lang habt ihr gebraucht, um mich in die Transportbox zu bekommen.
Ich konnte ja nicht ahnen, dass ich ein so tolles Zuhause bekommen würde! Ich fühle mich hier pudelwohl, darf hier alles und bekomme immer, wenn ich will, meine Streicheleinheiten. 
Ich schicke euch hier ein paar Bilder von meinem neuen Zuhause.
Grüßt mal meine alten Kumpels von mir; ich wünsche ihnen auch ein so schönes Heim.
Liebe Grüße von Paulinchen,
im Juni 2009 |
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Ein Gruß von Gina (ehemals Laila)
Hallo liebes Tierheimteam,
eigentlich wollte ich mich ja schon viel früher melden, aber die Zeit ist wie im Flug vergangen.
Nun ist es schon ein Jahr her, dass ich in meinem neuen Zuhause bin, und ich kann Euch
sagen, es geht mir richtig gut.
Ich habe einen wunderbar großen Garten, in dem ich mich austoben kann. Ab und zu helfe ich auch, wie man
sehen kann, bei der Gartenarbeit.
Ansonsten genieße ich es, dass ich
jeden Tag ausgiebig spazieren gehe und lasse mich von Herrchen und Frauchen so richtig
verwöhnen. Auch wenn man es auf den ersten Blick vielleicht nicht gleich vermutet, bin ich
eine gaaanz, gaaanz Liebe und verstehe mich auch mit allen anderen Hunden.
Ja, ich hatte richtig Glück und hoffe, dass auch die anderen Vierbeiner bei Euch bald so
ein tolles Zuhause finden.
Viele Grüße, Eure Gina, mit Familie L. aus Bad Schwartau, im Juni 2009
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Kuschelkater Johnny
Liebes Tierheimteam,
Anbei ein paar Fotos von Johnny, die hoffentlich für sich sprechen. Mit ihm haben wir einen guten Partner für den vorhandenen Stubentiger gefunden. Anfangs war es ein leicht angespanntes Verhältnis, nach einigen Tagen war aber alles vergessem. Es hätte wirklich schlimmer kommen können!
Vielen Dank nochmals für alles, lieben Gruß, auch von den Samtpfoten, Meike M. und Heiko S., im Mai 2009
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Daisy lässt grüßen!
Grüße nach Roggendorf!
Es geht ihr bestens, und sie hat sich sehr gut im neuen Zuhause eingelebt. Sie hält sich sehr gern draußen auf, hat wieder ein bisschen was auf die Rippen bekommen und recht gute Ausdauer für unsere gemeinsamen Spaziergänge entwickelt. Daisy zu uns zu nehmen, war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten.
Viele Grüße, auch von Daisy, im Mai 2009 |
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Luis' neues Leben
Hallo, liebes Tierheim-Team!
Nun haben wir unseren Luis seit gut drei Wochen und es wird Zeit, mein Versprechen einzulösen und einen kleinen Bericht zu schreiben für Eure Rubrik "Wir hatten Glück". Damit meine ich unsere ganze Familie inklusive natürlich Luis. Am besten beginne ich damit, dass wir Luis sofort wieder nehmen würden, wenn wir nochmal vor der Entscheidung stünden. Anfangs war er natürlich ein bisschen misstrauisch und ängstlich, hatte Angst vor unbekannten Geräuschen und davor, die Treppe ins Obergeschoss zu erklimmen.
Zwischenzeitlich hat er alles gemeistert und ist ein aufgeweckter, lustiger, lieber Kerl geworden. Seine "Grummelaktionen" gibt es nicht mehr. Er weiß, dass eine Hand, die er auf sich zukommen sieht, zum Streicheln und Kraulen ausgestreckt ist und er nichts Böses zu befürchten hat. Wir wissen und verstehen, dass er ein kleiner "Morgenmuffel" ist und sich gerne ein wenig länger in seinem Bettchen räkelt.
Er liebt lange Spaziergänge, was hier leicht ist, da wir direkt am Ortsrand wohnen und die Feldwege dazu einladen. Er liebt Autofahren, wir holen zusammen meinen Sohn Marcus vom Bahnhof und meinen Mann von der Arbeit ab. Außerdem schmust er gerne, liebt Streichel- und Krauleinheiten, bettelt gerne und erfolgreich um Leckerlies, sitzt gern auf dem Schoss und liebt es zu SPIELEN, SPIELEN, SPIELEN! Unser Grundstück hat er bereits in der ersten Woche seines Aufenthalts hier erobert. Außerdem bewacht er die Nachbarschaft. Alles, was sich im Umkreis bewegt, wird sofort gemeldet, wenn er gerade draußen ist.
Niemand käme auf die Idee, dass dieser Hund in einigen Wochen bereits 13 Jahre alt wird. Manchmal wird er sogar mit einem Welpen verwechselt. Gestern haben wir ihn das erste Mal von der Leine gelassen, und er war so gehorsam und kam gleich zurück, wenn wir ihn gerufen haben.
Keine Ahnung, warum man so einen niedlichen kleinen Racker abgegeben hat. Bei uns kann er auf alle Fälle bleiben und seinen hoffentlich noch langen Lebensabend genießen.
Wir würden uns freuen, wenn unser Bericht anderen auch einen Anreiz gibt, sich einen älteren Vierbeiner ins Haus zu holen. Wir würden's sofort wieder tun.
Viele liebe Grüße und gute Wünsche für gute Vermittlungen von uns hier im Allgäu!
Die Nelsons mit Neuzuwachs Luis, im März 2009
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Grüße von Paulinchen
Paulinchen ist in eines unserer Nachbardörfer gezogen.
Sie hat ein wunderbares Zuhause in einer netten Familie mit vielen tierischen Freunden gefunden und fühlt sich rundherum wohl. Aber das kann sie selbst erzählen, nachzulesen hier.
Im Februar 2009.
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Artus im Glück!
Jetzt lebt Artus schon fast ein halbes Jahr bei uns, und es wird Zeit, mal ein bisschen zu berichten, wie es ihm geht. Er hat sich mit allen Familienmitgliedern inzwischen gut angefreundet. Fremden gegenüber ist er nach wie vor sehr ängstlich, wird das wohl auch nicht mehr ablegen.
Artus geht es hier, denke ich, sehr gut. Früh machen wir gleich unseren 1. Spaziergang. Wenn ich arbeiten bin, kümmern sich meine Eltern um ihn, gehen spazieren oder er ist mit meinem Vater auf dem Hof aktiv. Anfangs hatte Artus große Angst vor meinem Vater, aber inzwischen folgt er ihm auf Schritt und Tritt. Wenn ich zurück komme, tanzt Artus wie ein kleines Zirkuspferd auf den Hinterbeinen und freut sich. Er liebt lange Spaziergänge mit Picknick. Ich muss aber nach wie vor gut auf ihn aufpassen, da er sehr unternehmungslustig ist und im Wald gern stromern geht, wobei er aber immer nach kurzer Zeit zurück kommt. Zur Zeit trainieren wir gerade mit der Schleppleine.
Besonders freut sich Artus, wenn Hundebesuch hier ist. Er mag es nicht, im Mittelpunkt zu stehen, und wenn Besuch da ist, verteilt sich die Aufmerksamkeit. Inzwischen war er das erste Mal im Urlaub. Ich war mit meiner Tochter, deren 2 Hunden und Artus an der Ostsee, und wir sind stundenlang spazieren gegangen. Wir haben viel über ihn gelacht, da er immer versuchte, die Enten im Wasser zu jagen.
Dass das Wasser immer tiefer wurde, konnte er sich lange nicht merken und versuchte es immer wieder, bis ihm das Wasser bis zum Hals stand. In Gesellschaft der anderen Hunde wurde Artus dann auch Fremden gegenüber frecher und versuchte, sie anzubellen.
Artus liebt es nach wie vor, gekämmt zu werden. Sein Lieblingsplatz in der Wohnung ist unter einem großen, langen Regal im Schlafzimmer, wo er nicht gesehen werden kann. Er kommt dann öfter gucken, was ich so mache, möchte aber auf jeden Fall seinen Platz, an dem er sich zurückziehen kann.
Ich bin froh, Artus zu haben, er ist wirklich ein ganz lieber, kuschliger, kleiner Kerl. Die Spaziergänge tun mir genauso gut wie ihm, und wir toben schön herum. Ich habe zu keiner Zeit bereut, ihn geholt zu haben, und möchte Ihnen für die gute Betreuung danken, die er in den 2 Jahren bei Ihnen hatte.
Viele Grüße
Mara D., im Januar 2009
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Henry alias Rudi, der Katsator aus Lauen
Henry bzw. Rudi hat sich vor drei Jahren den wilden Katzen hier im Dorf angeschlossen. Woher er kam, blieb ungewiss.
Auch er wurde, wie fast alle verwilderten Katzen hier, vor drei Jahren durch das Tierheim Roggendorf kostenlos kastriert und wieder frei gelassen. Er hätte bei uns einziehen können, kam auch schon oft auf Besuch zu uns, hat sich dann aber doch dazu entschlossen, die lieben Nachbarn auf der anderen Straßenseite zu adoptieren.
Dort ist er jetzt der King, bei uns hätte er kleinere Brötchen backen müssen. Wir werden aber immer noch oft und gern von ihm besucht. Hier heißt er Henry, drüben Rudi. Aber eigentlich nennen ihn alle den Katsator, der mit dem Zweitwohnsitz!
Liebe Grüße
Gaby S., im Dezember 2008
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Die Wilden aus Lauen sagen danke!
Vor drei Jahren sind vom Tierheim Roggendorf alle wilden Katzen und Kater kostenlos kastriert worden. Sie hatten Unterschlupf bei einem alten Herrn gefunden, der der Lage nicht mehr Herr wurde, und durch die Kastration konnte vermieden werden, dass es immer noch mehr Katzen wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren es schon vierzehn !!!!
Im letzten Jahr wurde der alte Herr leider ein Pflegefall, und die Katzen waren ohne Versorgung. Das Tierheim Roggendorf spendet für die noch verbleibenden Katzen das Trockenfutter, und dafür wollten wir mal "herzlichen Dank" sagen.
Die Katzen bekommen zusätzlich noch Nassfutter und ihre Streicheleinheiten und sind inzwischen fast alle zahm und gesund und munter.
Regelmäßig kommen sieben Katzen an die Futterstelle.
Das Haus ist inzwischen verkauft, aber der neue Besitzer erlaubt auch weiterhin, dass die Katzen dort wohnen und fressen, eine Katze hat ihren festen Wohnsitz an seine Futternäpfe verlegt.
Sicher hätten einige der Katzen gerne eine eigene Familie, sie sind aber so auch nicht unglücklich, für's Streicheln haben sie halt uns, soviel Zeit muss sein.
Liebe Grüße
Gaby S., im Dezember 2008
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Glück gehabt - Kira im neuen Zuhause!
Ich bin's, die Kira!
Wollte Euch nur schnell eine Nachricht zukommen lassen.
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Mir geht es sehr, sehr gut! |
Ich muss dafür auch etwas tun - "Gartenarbeit",
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natürlich auf meine Art! |
Hauptsächlich passe ich auf, damit auch alle richtig arbeiten!
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Meistens habe ich auch dabei Unterstützung. |
Ich merke jeden Tag, dass alle um mich herum glücklich mit mir sind!

Einen lieben Gruß an Euch alle,
Kira und Frauchen, im November 2008
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Nicht zu übersehen - Judy geht's gut!
Liebes Tierheim-Team!
Anbei ein kleiner Gruß und einige Bilder von unserer lieben Judy. Wir danken nochmals für die Vermittlung! Judy bereichert jeden
Tag unser Leben und ist unser absoluter Sonnenschein.
Lieben Gruss
Sonja K., im August 2008

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Leo zuhause!
Hallo, liebe Herbergseltern im Tierheim Roggendorf!
ich möchte mich bei Euch noch mal bedanken, dass Ihr mich so gut versorgt habt, als ich noch keine neuen Menschen hatte. Jetzt bin ich ja bei Herrchen und Frauchen gelandet. Ich habe es gut getroffen. Die beiden sind sehr angenehm. Sie sagen jeden Tag, wie lieb ich bin. Ich gebe mir auch große Mühe, keinen Ärger zu machen, schließlich will ich hier bleiben. Das Futter ist sehr lecker. Ich darf mit am Tisch sitzen, wenn ich brav bin. Das bin ich natürlich! Morgens begrüße ich meine Menschen mit Küsschen und geh mit Frauchen zum Duschen. Da sag ich dann schon Bescheid, sie soll sich beeilen, denn ich hab morgens immer großen Hunger. Aber das funktioniert alles. Ich bekomme jetzt sogar einen eigenen Ausgang und kann kommen und gehen, wann ich will. So, Ihr Lieben, jetzt muss ich Schluss machen, denn ich muss in meinem neuen Revier alles kontrollieren. 
Viele liebe Grüße
KATER LEO
PS.: Auch wir Menschen bedanken uns bei Euch. Leo ist das Beste, was uns passieren konnte. Er ist total lieb und hängt schon jetzt sehr an uns. Außerdem ist er sehr schlau und versteht, was wir ihm sagen. Das Leben ist super schön mit ihm.
Viele Grüße
Dagmar und Hartmut S., im Juli 2008
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Püppie, ehemals Diana, geht's gut!
Hallo, liebe MitarbeiterInnen des Tierheims!
Hier kommen nun endlich einige Fotos von Püppie (bei Ihnen Diana).
Sie ist seit Oktober 2007 bei uns und hat ein wenig von ihrer Ängstlichkeit abgelegt, wenn sie mit mir und ihrem Freund Rufus (alias Racker, auch aus Ihrem Tierheim) alleine ist. Auf Fremde reagiert sie nach wie vor oft panisch und lässt sich fast nur von mir anfassen. Und auch das hat lange Zeit gebraucht. Den größten Teil des Tages verbringt sie in ihrer sicheren Höhle. So lässt sich erahnen, wie traumatisiert diese Hündin sein muss.
Was sie jedoch sehr liebt, sind Spaziergänge, sie hat eine große Ausdauer und ist selbst am Fahrrad kaum müde zu bekommen. Auch im Garten tobt sie mit Begeisterung. Das Schönste für mich ist, wenn sie mit ihrem kleinen Stummelschwänzchen vor Freude wedelt!! Wer von Ihnen Diana-Püppie noch kennt, kann sich vielleicht vorstellen, was das bedeutet.
Ich bedanke mich ganz herzlich bei Ihnen, dass ich Diana haben darf und werde Sie gerne beim nächsten Tierheimfest wieder mit ihr besuchen kommen.
Herzliche Grüße von Püppie, Rufus , Kianca und Kindern
Im Juni 2008
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Aisha und ihre neue Familie!
Hallo, liebes Tierheimteam,
hier nun einige Bilder unserer Aisha.
Nach der Eingewöhnungsphase hat sich Aisha prächtig entwickelt. In den ersten vierzehn Tagen hat sie leider das Futter komplett verweigert
und dadurch rapide an Gewicht verloren. Sie bekam Fieber, igelte sich ein und schnappte sogar nach uns und knurrte alles und jeden an. Mit viel Geduld und gaaanz leckeren Leckerchen wurde es jedoch von Tag zu Tag besser.
Stand heute ist: Sie hat 4 Kilo zugenommen, hört auf´s Wort, und wir werden
täglich für den Entschluss, Aisha mitzunehmen, belohnt.
Sie ist immer und überall mit dabei, trainiert täglich mit Feuereifer
Kommandos, tobt ausgelassen auf den Wiesen mit ihren Hundekumpels und hat sogar letzte Woche einen Wesenstest mit Bravour bestanden, welcher zwar
nicht nötig gewesen wäre, aber den sie einfach mitgemacht und prompt bestanden hat.
Fremden gegenüber ist sie immer noch sehr scheu und reagiert ängstlich, aber
wir sind nach dieser kurzen Zeit zuversichtlich, dass das in einigen Monaten kein Thema mehr sein wird.
Aisha ist zwar kein Jagdhund wie der alte Haudegen Asko, aber sie ist unheimlich lernfreudig, begreift enorm schnell und steht sogar in
Fährtensuche und Gehorsam (ohne Leine, nur auf Handzeichen) den Jadghunden
in nichts nach.
Kurz gesagt: Sie genießt in vollen Zügen ihr neues Leben als Familienhund, und wir können uns schon nach so kurzer Zeit nicht mehr vorstellen,
ohne sie als Familie durch den Alltag zu ziehen.
Die besten Wünsche für die Zukunft an Sie und Ihr fleißiges Team senden Ihnen Gabi und Thomas K. mit Max, Meike und Aisha, im April 2008
P.S.: Ganz liebe Grüße an Marie, die uns bei der Entscheidung sehr geholfen
hat. Ein tolles Mädel!
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Hasso lässt grüßen!
Hallo, liebe Tierheimmitarbeiterinnen,
anbei ein paar Schnappschüsse von Hasso.
Er hat sich supergut eingelebt und möchte hier - so glauben wir - ganz bestimmt nicht wieder weg.
Er liebt lange Spaziergänge und verfolgt uns dann abends auf Schritt und Tritt solange, bis es endlich losgeht.
Seine momentane Lieblingsbeschäftigung ist es, Herrchen frisch gehacktes Holz zu klauen - und schnell ab damit in den Garten...... :)
Liebe Grüße,
Ihre Familie A., im April 2008
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Ein paar Zeilen von Maya und Cerry!
Hallo, Ihr Lieben!
Wir,die Schwestern Maya (getigert) und Cerry ( schwarz) wollten Danke sagen! Denn wir wohnen seit Oktober bei unseren Menschen - es war Liebe auf den ersten Blick! Herrchen und Frauchen sind total lieb zu uns und verwöhnen uns sehr. Wir spielen gerne mit ihnen, und abends kuscheln wir alle zusammen. Das finden wir schön.
Nun sind wir 7 Monate jung. Nächste Woche lassen wir uns kastrieren. Davor haben wir aber keine Angst, denn unser Tierarzt ist immer nett zu uns. So - nun wollen wir aber wieder spielen gehen.
Liebe Grüße, auch von Herrchen und Frauchen B., senden Euch
Maya und Cerry, im März 2008
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Molly bedankt sich!
Noch einmal vielen lieben Dank an das Tierheim Roggendorf und ein großes Lob dafür, dass ihr schaut, ob es Euren Schützlingen gut geht in ihrem neuen Zuhause!
Es grüßen ganz herzlich Frauchen A. C., Fritzi und natürlich ganz besonders Eure Molly!
Im März 2008
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Ich bin's, der Bruno!
Liebe Tierheimleute,
Ich weiß gar nicht, ob ihr Euch an mich erinnert, denn so lange war ich ja gar nicht bei Euch zu Gast.
Wollte auch nur mal Bescheid geben, wie es mir geht.
Also ich muss schon sagen, ich hab´s echt gut getroffen. Ich hab hier alles, was mein Hundeherz nur wünschen kann, sogar eine eigene Animateurin.
Die kommt alle paar Wochen und ist nur halb so groß wie Frauchen und Herrchen und spielt dann den ganzen Tag mit mir.

Frauchen spielt auch mit mir, aber bei der muss ich auch immer noch üben. Schule ist doof, aber wenn ich alles Gelernte schnell mache, dauert es auch nicht allzu lange. Ich kann schon Sitz, Platz, Komm, Aus und an der Straße warten.

Hundefreunde hab ich auch ganz viele, die treffe ich jeden Tag für eine Stunde im Park, und obwohl alle größer sind, bin ich der Boss. (denk ich jedenfalls ;-))
So, das soll's gewesen sein, schöne Grüße an alle, die mir bei Euch über den Weg gelaufen sind.
Euer Bruno, im März 2008
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Paulchen ist ausgezogen ...
... und wohnt jetzt in Berlin!
Sein neues Frauchen hat ihn im Internet gesehen und kam so schnell wie möglich, um Bekanntschaft mit unserem Paulchen zu schließen. Irgendwie hat es auf beiden Seiten sofort gefunkt, Frauchen musste gar nicht lange überlegen, und noch am selben Abend durfte Paulchen mit ihr zusammen die Heimreise antreten. Schon wenige Tage später erreichte uns sein begeisterter Bericht - nachzulesen hier.
Im Januar 2008.
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