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Ich bin's - der Paul!
Hallo liebe Mitarbeiter des Tierheims in Roggendorf!
Ich wollte euch hiermit nur einmal mitteilen, dass es mir hier bei meiner neuen Familie richtig gut geht. Ich hoffe, ihr erinnert euch noch an mich. Ja, genau, ich bin der wilde Paul, obwohl hier bin ich total lieb. Ich kann schon viele Kommandos verstehen. Nur das Laufen an der Leine müssen wir noch üben ;-). Mein Frauchen und ich arbeiten dran, jeden Tag.
Ich habe sogar schon eine Freundin. Sie kommt auch aus einem Tierheim. Sie heißt Lola und ist eine süße Schäferhündin :-). Wir gehen oft zusammen spazieren, und unsere Frauchen unterhalten sich dabei.
Also nochmals vielen Dank für den kurzen Aufenthalt bei euch und ein tolles Jahr 2008 für euch!
Liebe Grüße Euer Paul, im Dezember 07
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Weihnachtsgruß von Carlos, ehemals Carlolino!
Hallo liebe Mitarbeiter des Tierheims Roggendorf,
ich möchte Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr wünschen.
Ich hoffe, es geht Euch allen gut.
Mir gefällt es bei meinen neuen Eltern sehr gut. Mein Frauchen geht viel mit mir spazieren,
und die Hundeschule besuchen wir auch. Das bringt mir großen Spaß, und ich habe schon sehr viel
gelernt.
Mit meinem kleinen Bruder Udo, einem schwarzen Kater, er kommt auch aus Eurem Heim, vertrage ich mich gut, obwohl er hier das Sagen hat. Naja, ist auch nicht schlimm, ich bin ja auch zuletzt gekommen und akzeptiere es.
Am Wochenende fahren wir oft an die Ostsee, und ich tobe dann mit den Hunden von Freunden meiner neuen
Eltern. Gebadet habe ich auch schon in der Ostsee, danach hatte ich aber einen Schnupfen bekommen, und mein Frauchen hat mir dann Schüssler Salze gegeben. Danach war alles schnell wieder in Ordnung.
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlich für die liebevolle Betreuung in der Zeit im Heim bedanken. Ich denke oft an die anderen Tiere und hoffe sehr, dass auch sie so ein schönes Zuhause bekommen wie ich. Jedenfalls bin ich sehr glücklich bei meiner neuen Familie.
Ich grüße alle meine Freunde mit einem "Wau Wau" und sage nochmals ganz lieb "Danke" für alles.
Euer Carlos, Dezember 2007
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Dina lässt grüßen!
Herzliche Weihnachtsgrüße möchte Ihnen Dina und Ihre Adoptionsfamilie
übermitteln!
Im April d. J. nach relativ kurzem Aufenthalt im Tierheim kam Dina zu uns und hat sich mit einigen Anstrengungen an ein normales Familienleben
gewöhnt.
Aus der
überängstlichen kleinen Hündin ist inzwischen ein zwar immer noch schüchterner, aber recht mobiler Frechdachs geworden.
Ein schönes Weihnachtsfest wünscht Ihnen Fam. Sch., im Dezember 2007
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Odin ist angekommen!
Hallo liebe Mitarbeiter des Tierheims Roggendorf,
Wir wollten ihnen mitteilen, dass es Odin gut geht. Er ist jetzt seit zwei Wochen bei uns. Mit viel Geduld konnten wir ihn nach drei Tagen
streicheln. Jetzt folgt er uns auf Schritt und Tritt. Wir haben für sein etwas längeres Fell einen Striegelhandschuh gekauft. Danach ist er richtig "süchtig"! Abends maunzt und miaut er so lange, bis sich einer von uns mit dem Handschuh auf das Sofa setzt. Wenn
er dann gebürstet wird, genießt er soooo... sehr und schnurrt ganz laut. Odin ist einfach ein ganz süßer Schmusekater, der am liebsten andauernd gestreichelt werden möchte und das auch einfordert. (Wir machen das natürlich auch gern.)
Heute hat er seinen ersten kurzen Ausflug im Garten unternommen. Nach ca. 15 Minuten war er aber schon wieder im Haus. Es war ihm wohl noch nicht alles so geheuer da draußen. Vielleicht liegt das auch daran, dass Odin noch sehr schreckhaft ist. Wir wissen ja nicht,was ihm vorher zugestoßen ist. Aber das wird schon noch...
Wir haben jetzt einen ganz lieben, verschmusten und anhänglichen Familienkater, den wir bestimmt nicht wieder hergeben.
Liebe Grüße,
Familie R. aus Wittenförden, im Oktober 2007
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Doppelpack in Weiß!
Hallo liebe Tierfreunde im Tierheim Roggendorf,
vor zwei Jahren im November haben wir aus Ihrem Tierheim zwei kleine weiße Kätzchen nach Lübeck geholt. Wir haben sie Murkel und Ms Marple getauft. Wir möchten uns mit den folgenden Fotos für Ihren Anruf bedanken! Wie sie sehen, haben sich die beiden hervorragend entwickelt. Das einzige, was wir ihnen nicht bieten können, sind Mäuse und Piepmätze.
Mit freundlichen Grüßen Angela und Henry K.,im Oktober 2007.
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Timmy geht's gut!
Die Bilder sprechen für sich. Timmy fühlt sich sehr wohl in seinem neuen Zuhause und weiß nach ausgiebigen Spielstunden auch die Gemütlichkeit sehr zu schätzen. Im Juli 2007




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Neues von Rufus alias Racker!
Liebe Mitarbeiter des Tierheims,
vor einigen Wochen (am 01.Mai 07) haben wir unseren Hund Rufus (bei Ihnen Racker) aus Ihrem Tierheim geholt und möchten Ihnen so gerne berichten, wie begeistert wir von ihm sind.
Rufus ist zu Ihnen als fünfjähriger blinder Hund aus einer Beschlagnahmung gekommen. Wir können über ihn nur das Beste berichten. Zunächst konnte er wirklich noch einfach gar nichts, weder "manierlich" an der Leine laufen, noch solche Elementarbegriffe wie "Sitz" . Was er jedoch vom ersten Tag an konnte, war, meine beiden Kinder und mich durch seine große Anhänglichkeit begeistern.
Nun bin ich selber zwar sehr hundelieb, habe aber von Hundeerziehung auch nicht so viel Ahnung. Ab morgen gehen wir daher in eine Hundeschule. Wir wollten ihm erst mal Zeit zum Eingewöhnen geben. Was er bisher gelernt hat, kam jedoch irgendwie von ganz alleine, einfach durch Geduld, und weil er so ein aufmerksamer, gelehriger kleiner Bursche ist.
So fährt er mit mir Fahrrad (d.h. ich fahre, er läuft brav nebenher)- wer hat mich nicht vorher alles gewarnt: mit einem blinden Hund würde ich niemals Radfahren können. Und ob!! Er horcht auf "Sitz" und gibt für sein Leben gern "Pfötchen". Auch kann ich ihn sogar im Park von der Leine lassen, er kommt wieder, ich muss nur darauf achten, dass er nirgendwo gegen läuft. Aber auch das üben wir noch.
Er verträgt sich mit anderen Hunden und mit unserer Katze.
Gestern haben wir sogar auf dem Lübecker Tierheimfest bei der Hunde-Mischlings-Show den 8.Platz (von 18) belegt, wenn das nichts ist!!
Ich habe gelesen, dass Sie derzeit wieder einen blinden Hund im Heim haben. Aus meiner kurzen Erfahrung heraus wäre das für mich kein Hinderungsgrund! (Leider können wir keinen zweiten mehr unterbringen.)
Wir sind überglücklich mit unserem Rufus und denken, er auch mit uns.
Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, diese Zeilen zu veröffentlichen. Evtl. macht es anderen, die noch schwanken, Mut, einem älteren, blinden Hund ohne "Manieren" ein Zuhause zu geben.
Unser Rufus dankt es uns mit übergroßer Abhänglichkeit.
Mit herzlichen Grüßen von Familie M. (Bianca, Fini, 8J., Leonie, 10J.), im Juni 2007
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Nach langer Zeit ein Gruß von Dino!
Liebe Mitarbeiter des Tierheims Roggendorf!
Am 22.10. 2001 haben wir unseren Dino bei Ihnen abgeholt. Er ist ein Deutscher Wachtelhund und war damals bereits seit 2 Jahren bei Ihnen. Erstmals wurde er halb verhungert bei Ihnen abgegeben. Gründe waren Ihnen leider nicht bekannt. Sie haben ihn schön aufgepäppelt, und so konnte er auch bald wieder vermittelt werden. In seinem neuen Zuhause konnte Dino aber nicht lange bleiben, weil er nicht alleine bleiben mochte, alle Türen zerkratzte, ununterbrochen bellte und unsauber war. Dick und rund gefüttert kam er dann ins Tierheim zurück.
Als wir zu Besuch kamen, war Dino 6 Jahre alt. Er war in einem gemütlichen Stall mit viel Stroh und ca. 6 anderen Hunden untergebracht. Mit den anderen Hunden hatte er nicht viel am Hut. Kleiner Einzelgänger - wurde uns gesagt. Mario(mein Freund) war gleich verliebt in Dino. Ich hatte ja noch eine andere Favoritin:). Also haben wir beide Dino zu einem kleinen Spaziegang mitgenommen.
Obwohl Dino nur seiner Berufung als Jagdhund alle Ehre machte, wir ihm eigentlich völlig egal waren, haben wir uns für ihn entschieden. Als alle Förmlichkeiten erledigt waren, war Dino mit einem Satz auch schon in unser Auto gesprungen, und ab ging es nach Schwerin.
Wir hatten's wirklich nicht leicht. Seine Verlustängste waren groß, und wir konnten wirklich verstehen, dass man ihn zurück gegeben hat. Aber wir waren tapfer, geduldig und konsequent. Wir hätten es auch nicht über's Herz gebracht, ihn nochmal zurück zu bringen. Sogar kleine Beißattacken mussten wir über uns ergehen lassen. Er brauchte Zeit, um seine neuen Menschen wirklich zu akzeptieren. Aber das Vertrauen wuchs. 
Auch seine Hungersnot hatte Nachwirkungen. Einmal hat er sich den Bauch so voll geschlagen, dass er nicht mehr laufen konnte. 3kg von der Bäckerei nebenan. Tierarztkosten ohne Ende! Da muss man heute noch aufpassen.
Heute ist Dino 13 Jahre alt, wir sind alle zusammen aufs Dorf gezogen. Das Jagen hat er aufgegeben und genießt sein Rentnerdasein. Sogar Katzen sind ihm egal. Hauptsache wir streicheln sie nicht ("Sind ja schließlich meine Herrchen!"). Gelbe Säcke im Dorf plündern, ist an der Tagesordnung. Dino verfolgt Mario auf Schritt und Tritt. Er ist viel zu Hause, da er von dort aus arbeiten kann. Dino kann aber auch super alleine bleiben (endlich wieder in Ruhe schlafen...), ist stubenrein und zum Schmusebär mutiert. Sogar Zeichensprache hat er noch gelernt, da er jetzt leider taub ist. Aber sonst ist gesundheitlich alles gut.
Zur Erinnerung noch ein paar Fotos anbei.
Alles Gute dem Tierheim Roggendorf!
Liebe Grüße aus Kobande( Fam. B.), im Juni 2007
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Mady geht's gut!
Hallo, liebe Mitarbeiter vom Tierheim Roggendorf,
ich wollte mich nur ganz kurz bei Euch melden, damit Ihr wisst, dass es mir hier sehr gut geht. Ich fühle mich schon richtig zuhause! Alle sind sehr nett zu mir, ich habe schon viele liebe Kinder kennengelernt und einige nette Hundefreundschaften hier im Dorfe geschlossen. Vor den ganz großen Vierbeinern, die hier auch noch so rum laufen - Pferde nennen meine Menschen sie - habe ich doch noch recht viel Respekt, aber an sie werde ich mich schon auch noch gewöhnen. Eines steht jedenfalls schon fest: hier will ich bleiben! Es grüßt ganz herzlich Eure Mady, im Februar 2007
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Eine Chance für Ole!
Ole, ein bildschöner Langhaar-Schäferhund, kam als Abgabetier aus zweifelhafter Haltung zu uns. Er war unser größter Problemfall, unvermittelbar. Ein Hund, der niemanden an sich heran ließ, sehr aggressiv auf Annäherung reagierte und dadurch ein hohes Risiko für unsere MitarbeiterInnen im täglichen Umgang darstellte.
Ole sollte trotzdem seine Chance bekommen, und so nahmen wir Kontakt zu Ernst Hoff von der Hundeschule Mühbrook auf. Wie die Geschichte weitergegangen ist, steht hier zu lesen (Quelle: Hundeschule Mühbrook).
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Blacky, ehemals Heng, grüßt!
Liebe Mitarbeiter vom Tieheim Roggendorf,
lange hatten wir schon vor, Euch ein Lebenszeichen von mir zu schicken. Aber wie das eben so ist, vorhaben und umsetzen ist zweierlei. Aber wir haben auch immer viel zu tun.
Ich bin letztes Jahr im März zu meiner Adoptivfamilie gekommen. Voller Angst und sehr verschnupft wusste ich nicht, was mich erwartet, denn meine Katzenmama hatte mir beigebracht, dass alle "Zweibeiner" böse sind. Sie hatten mich ja damals auch von meiner Mama weggenommen und ins Tierheim gesteckt. Und nun also wieder fremde Zweibeiner! Na gut, in dem neuen Haus musste ich mich mit dem Fressen nicht so beeilen, denn hier gibt es nur noch eine Katze und nicht so viele wie im Tierheim. Das ist schon viel entspannter beim Fressen - kein Futterneid mehr und sonstige Streitereien.
Eines Tages hatte mein Frauchen, die Idee mit einer Tierkommunikatorin über mich zu reden, das war spannend. Endlich ein Zweibeiner, der uns Tiere versteht, dachte ich mir. Mein neues Zuhause ist super, hat sie mir gesagt, und dass ich das große Los gezogen habe. Heute weiß ich auch, dass sie recht hatte!
Ich habe mir meine Leute ganz gut erzogen. Schlafe im Bett, habe meinen eigenen Teller (ähm - Futternapf), wenn´s Essen gibt, und kann hinaus in die große Freiheit, wann immer ich will. Alles sehr schön, nur Puschi, die 13 Jahre alte Katze, lässt mich nicht an die Chefposition heran, aber daran arbeite ich noch.
Ich helfe meinem Herrchen gerne im Büro und lege mich auf seine Unterlagen, damit sie nicht vom Tisch fallen. Frauchen ist meine Ersatzmama, bei ihr liege ich gerne auf dem Schreibtisch, wenn sie am PC arbeitet. Dabei sehe ich gerne zu und lege mich auch schon mal auf die Tastatur, damit sie auch mal eine Pause machen kann, oder ich hole ihr das Papier aus dem Drucker, damit es schneller geht.
Ach übrigens, was ich unbedingt loswerden muss: wenn Ihr Menschen mit uns normal umgeht und uns sagt, wohin Ihr geht und wann Ihr wiederkommt, dann werdet Ihr etwas Wunderbares feststellen in unserem Verhalten. Uns Vierbeinern hilft es sehr. Denkt mal drüber nach.
Frauchen hat gesagt, Ihr kommt uns mal besuchen und wollt sehen, wie es mir geht. Eines ist schon mal klar - hier kriegt Ihr mich nieeeee mehr weg!!
Alles Liebe
Blacky, jetzt zuhause in Boizenburg, im Februar 2007
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Grüße von Jessy!
Liebes Roggendorf-Team,
wie mein Frauchen ja bereits vor einiger Zeit bei Euch telefonisch angekündigt hat, melde ich mich heute endlich mal persönlich mit ein paar Fotos, damit Ihr sehen könnt, wie gut es mir bei meinen neuen Menschen geht.
Jetzt bin ich schon drei Monate bei meiner neuen Familie. Ich fühle mich hier „Hundewohl“, darf jeden Tag mindestens dreimal Gassi gehen und, da mein Frauchen so gern Fahrrad fährt und ich da natürlich immer begeistert mitlaufe, bin ich mittlerweile so schlank geworden, dass Ihr mich kaum wieder erkennt, oder?
Bei uns im Dorf gibt es viele Hunde, und ich habe ein ganzes Rudel neuer Freunde gefunden. Einmal in der Woche gehen Frauchen und ich zur Hundeschule. Frauchen hat schon ganz viel gelernt. Mittlerweile regt sie sich nicht mehr auf, wenn ich mal eine heiße Spur verfolge und deshalb nicht gleich komme, wenn sie mich ruft.
Gerade waren wir in Dänemark im Urlaub. Es war toll, jeden Tag am Strand zu toben und Vögel zu verfolgen – die haben mich vielleicht geärgert, kann ich Euch sagen.
Jetzt bin ich aber auch froh, dass wir wieder zuhause sind und ich wieder meine regelmäßigen Ruhezeiten bekomme – die brauche ich nämlich in meinem Alter.
Ihr habt genau die richtigen Menschen für mich gefunden, dafür möchte ich mich mit einem anständigen „Wuff“ bedanken. Außerdem „Danke“ für die gute Krankenpflege, die Streicheleinheiten und lieben Worte bei all den Sorgen, die ich Euch bereitet habe.
Viele Grüße an alle und auch an meinen alten Kameraden Freddy
von Jessy und Familie D., im Juni 2006
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Hallo, hier ist Gismo!
Vermittelt wurde ich aber unter dem Namen Frisko.
Frauchen hatte mich alleine abgeholt und Herrchens erste Worte waren: "Der sieht aus wie ein Gismo". Schon hatte ich meinen Namen weg.
Meine Lieblingsbeschäftigungen hier sind schlafen, fressen und nach dem Fressen meinen Bauch kraulen lassen.
Allerdings habe ich das Gefühl, ich bekomme viiiieeeel zu wenig Fresschen. Deshalb suche ich unentwegt, ob sich nicht doch noch irgendetwas findet.
Und ich muss sagen, Kaninchenfutter ist gar nicht mal so schlecht. Allerdings sieht Frauchen das anders, und ich konnte nur eine kleine Kostprobe erhaschen.
Mein Lieblingsplatz ist auf der Fensterbank. Dort kuscheln Moritz (und manchmal auch Lino) und ich zusammen und schauen ins Kalte.
Moritz ist der kleine Scheißer, für den ich als Gesellschafter engagiert wurde, und Lino ist der ältere Kater im Haus.
Freigang haben wir hier auch jede Menge. Allerdings können wir nur raus, aber nicht alleine wieder rein. Denn viele fremde Katzen waren schon im Haus und wollten an MEIN Futter. Und das kann ich doch nicht zulassen. Leider sah das eine Katze anders und hat mich böse gekratzt. Ich habe ganz fürchterlich geblutet. Frauchen hat mich dann verarztet, und es war zum Glück nicht schlimm.
Deshalb nur noch der Weg raus.
Damit wir aber auch ein kuschliges Plätzchen haben, wenn wir uns draußen verkriechen möchten, haben wir jeweils in der Scheune und im Pferdestall noch ein Körbchen, eine Toilette und auch eine Wasserstelle.
Alles in allem: Mir geht es hier so richtig gut!!
Lieben Gruß
Euer Gismo, im Februar 2006
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Sommergrüße von Alfa!
Hallo, liebes Tierheimteam,
vielen Dank für die Einladung zum Tierheimfest, aber leider konnten wir nicht kommen, da wir schon einen Urlaubsplatz mit den Hunden auf Rügen gebucht hatten.
Unser kleiner, frecher Schatz Alfa genießt unsere Kurzurlaube ganz und gar. So kann man seinen Menschen schon vor dem Frühstück den Ball zum Spielen hinlegen und er fliegt bestimmt… Sie ist immer noch so „ballsüchtig“ wie früher. Am liebsten hat sie einen Ball im Mäulchen, und der Mensch soll das Stöckchen werfen. Dann ist die Welt in Ordnung! Wenn ich mittags nach Hause komme, rennen mir die beiden Hunde schon mit ihren Bällen entgegen und das stürmische Spiel beginnt. Nach dem ausgiebigen Spiel laufen wir dann noch eine große Runde durch das Dorf und die Umgebung, aber nur mit dem Ball im der Schnauze. Das belustigt die Mitmenschen doch immer sehr, und so wirken zwei große schwarze Hunde plötzlich nicht mehr „bedrohlich“.
Im Tierpark Friedrichsfelde waren wir sogar die „Attraktion“. Jedes Mal wenn die Leute sich von den Zootieren abwendeten, standen wir da und wurden ebenso bewundert wie der Tiger und Co. Beide Hunde hatten keinerlei Stress wegen der unbekannten Gerüche und spazierten mit uns ganz entspannt. Es gab nur eine kleine Aufregung. Da es sehr heiß war, wollte Alfa bei den Affen in den Wassergraben springen, doch mit einem „100 – Kilo - Herrchen“ am anderen Ende der Leine ist das nicht möglich.
Jeden Tag hat Alfa für uns eine kleine nette Überraschung bereit. und es gibt immer viel zu lachen über den Wirbelwind.
Nun möchte ich den kleinen Bericht über die Erlebnisse im Sommer beenden und wünsche dem ganzen Team alles Gute und den Tieren eine baldige, glückliche Vermittlung.
Anbei noch ein paar Urlaubsfotos von Rügen.
(...Alfa wartet auf den Abwurf des Balles und beide Hunde in Ruhe im Quartier...)
Viele Grüße von der ganzen Familie P. nebst Tieren, im September 2005
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Ein Gruß von Georgie!
Hi, bei Euch hieß ich Johann. Vielleicht erinnert Ihr Euch noch an mich. Ich wollte nur kurz berichten, dass ich ein richtig tolles Zuhause gefunden habe mit einem superlieben Frauchen, das mir jeden Wunsch von den Augen abliest. Eine Freundin, die schöne Tigerin Shari, habe ich hier auch. Wir machen fast alles zusammen, durch den Garten stromern, spielen und ganz viel gemütlich kuscheln. Meistens ist auch der Rudi dabei, das ist einer von den ganz netten Schwanzwedlern. Mit ihm und Frauchen wandern wir sogar manchmal bis in den Stadtpark. Also, Ihr seht, dass es mir hier richtig gut geht. Meinen alten Kollegen im Tierheim wünsche ich, dass sie bald ein ebenso schönes Zuhause finden.
Es grüßt Euch herzlich
Euer Georgie, im Juni 2005
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Ein Brief von Anna!
Hallo, liebe Tierfreunde in Roggendorf!
Ich möchte mich mit einem herzlichen Wau-Wau bei Euch allen bedanken. Ihr habt ja alles getan, um mir den Aufenthalt bei Euch so angenehm wie möglich zu machen, aber es geht doch nichts über eine richtige Familie! Diese habe ich ja nun gefunden, und darüber bin ich auch sehr glücklich.
Falls Ihr jetzt nicht gleich wisst, wer ich bin: Bei Euch war ich Anka, und ich bin ein besonders schöner Mix aus Schäferhund und Berner Sennenhund. Aber nicht, dass Ihr jetzt denkt, ich bin ganz schön eingebildet! Dass ich so hübsch bin, sagt nämlich immer mein Frauchen. Bei meiner neuen Familie heiße ich jetzt Anna, weil in der Nachbarschaft schon eine Anka wohnt.
Eine Frage habe ich auch an Euch, vielleicht könnt Ihr sie mir beantworten: Mein Frauchen sagt immer "Komm zu Mama!". Dabei habe ich doch eine ganz andere Erinnerung an meine Mama! Weil Frauchen aber sooo lieb zu mir ist, will ich mal ganz großzügig darüber hinweghören!
Ich wohne jetzt direkt an der Ostsee, um unser Haus herum sind Wiesen, und ein Wald ist auch ganz in der Nähe. Jeden Tag bei Wind und Wetter machen wir ausgedehnte Spaziergänge. Die Tochter von Frauchen wohnt gleich nebenan und hat so einen rothaarigen Schönling (Irish Setter, wie ich höre) namens Sam, mit dem ich nach Herzenslust toben kann. Jetzt weiß ich, wie schön und aufregend ein Hundeleben sein kann!
Herrchen sagt immer, dass ich eine Bereicherung für die ganze Familie bin. Außerdem meint er, ich sei sehr gehorsam, und darauf ist er besonders stolz. Weiß er denn nicht, dass ich sowieso ein richtig kluges Hundemädchen bin?
Ein herzliches Dankeschön, auch im Namen meiner Familie, und ein liebes Wau-Wau an meine Artgenossen bei Euch, frohe Weihnachten und ein gesundes neues Jahr
wünscht Euch Anna von der Steinbügge in Pepelow, Dezember 2004.
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